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Отсутствие ассимиляции немецких щелевых согласных по месту артикуляции



Русский согласный [С] во фразе и в слове (в потоке речи) уподоб-ляется согласным [Ш], [Ж] и [Щ], например, „сшит“ [ШШЫТ], „сжат“ [ЖЖАТ], „счет“ [ЩЩОТ]. Немецкий согласный [s], напротив, нельзя уподоблять согласному []. Поэтому в словах и словосочетаниях немецкого языка, в которых эти звуки находятся рядом, следует четко произносить звук [s], например, ausstellen, das Schiff, es schneit, besonders schlecht.

В немецком языке в одном слоге может быть до пяти согласных (schimpfst), a на стыке слогов и слов до восьми. Все согласные в этих буквосочетаниях должны произноситься чётко, ни один из них не должен быть выпущен. Гласные между ними не редуцируются, а также произносятся чётко и ясно.

 


Phonetische Übungen

Übung 1 Lesen Sie die Wörter und achten Sie dabei auf die markierten Stellen! Achten Sie darauf, dass die nachfolgenden Konsonanten nicht so stimmhaft ausgesprochen werden.

das Buch, das Boot, das Brot, das Bett, das Brett, das Bier, das Bild, das Gas, das Glas, das Gras, das Geld, das Gold, das Glück, das Dach, das Dorf, das Ding, das Datum, das Diktat, das Salz, das Segel, das Syntagma; der Ausdruck, die Aussage, die Ausbildung, aussehen, die Absicht, aufgeregt, die Aufgabe, der Aufbau, der Nachbar, die Wortbildung, abgeben, absondern, die Zeitdauer, das Kindbett;

das sieht, aussehen, dasselbe, Reissuppe, lossagen;

Übung 2 Lesen Sie die Verben. Achten Sie auf das Aufeinandertreffen von [s] und [∫].

ausschalten, ausschließen, ausschreiben, ausstellen, aussteigen, ausstoßen, ausspannen, aussprechen, ausschneiden,

Aussprache, Hausschlüssel, Ausstellung, Maßstab, es schneit, Lustspiel, Großstadt , besonders schön, das Schiff, das Stück,

Übung 3 Lesen Sie die Wörter und Wortgruppen besonders sorgfältig. Achten Sie dabei auf die markierten Stellen! Achten Sie darauf, dass alle Konsonanten sehr deutlich ausgesprochen werden.

Sprechstunden, Blechschere, Milchschale, Milchspeise, Durchschnitt, Rechtschreibung;



Gleichheit, ich halte, Milchhandel, ich hoffe, reichhaltig, ich helfe, ich heiße;

sich schämen, sich schütteln, ein Tischchen, ein Täschchen, durch Jena, noch jung, nach Jahren, nach China

Buchhalter, Schwachheit, Buchhandlung, nachholen, hoch halten, Kochherd, nach Hause, ег sprach heute, Hochhaus, Nachhilfe, noch haben, ein Buch haben;

Erdbeeren, Obstgarten, Milchglas, Fischsuppe, Hausdach

aufsetzen, aussetzen, absetzen, aufsagen, absagen, aufbinden, abbinden, aufgehen, ausgehen, aus Berlin, nach dir, aus dir

schön und gut, hier und dort, hin und her, durch dick und dünn, Samt und Seide, Pfeil und Bogen

Übung 4 Lesen Siedie folgenden Äußerungen und achten Sie auf die markierten Stellen!


Bitte aufmachen!

Hallo, nicht weglaufen!

Lass mich ausreden!

Nicht ablesen!

Eine Ausnahme.

Den Vortrag ausarbeiten.

Die Zeit ausnutzen.

Endlich ausruhen.


Übung 5 Bilden Sie aus folgenden Substantiven Komposita mit dem Grundwort Buch. Lesen Sie die Beispiele vor und achten Sie auch auf den Wortakzent!

Muster:das Fach → das Fachbuch

die Mathematik, der Kurs, die Notiz, die Übung, backen, kochen

Bilden Sie mit den Komposita kleine Sätze, lesen Sie sie laut!

Übung 6 Bilden Sie zusammengesetzte Verben mit gehen. Lesen Sie die Beispiele vor und achten Sie auch auf den Wortakzent!



Muster:mit → mitgehen

aus, nach, durch, fort, hinauf, vorwärts

Übung 7 Bilden Sie aus folgenden Personenbezeichnungen Substantive auf -ismus und lesen Sie sie vor!

Muster:der Optimist → der Optimismus

der Idealist, der Humanist, der Materialist, der Realist, der Journalist, der Pessimist

Übung 8 Lesen Sie die folgenden Aufforderungen und verärgerte Fragen.

Nimm das Buch weg! Hast du endlich das Buch weggenommen?

Bestelle die Zeitungen ab! Hast du endlich die Zeitungen abbestellt?

Sortiere die Bücher aus! Hast du endlich die Bücher aussortiert?

Bring das Papier weg! Hast du endlich das Papier weggebracht?

Gib das Heft zurück! Hast du endlich das Heft zurückgegeben?

Leg den Atlas zurück! Hast du endlich den Atlas zurückgelegt?

Wisch das Regal ab! Hast du endlich das Regal abgewischt?

Übung 9 Antworten Sie auf folgende Fragen!

Muster:Wer macht mit? Hanne auch? → Ja, auch Hanne macht mit.


Wer kommt mit? Helga auch?

Wer spielt mit? Hans auch?

Wer singt mit? Heiko auch?

Wer läuft mit? Heike auch?

Wer wandert mit? Heidrun auch?

Wer tanzt mit? Harald auch?


Übung 10 Lesen Sie zwei kurze Dialoge und achten Sie dabei auf die markierten Stellen!

Eine wütende Mutter

A: Deine Lehrerin sagt, dass du im Deutschunterricht schläfst. Ist das wahr?

B: Ja, aber sie hat doch selbst gesagt, dass sie Deutsch im Schlaf gelernt hat.

Ein trauriges Buch

A: Du bist so traurig, Hans-Dieter?

B: Ich hab gerade ein trauriges Buch gelesen.

A: Welches denn?

B: Mein Sparbuch.

Übung 11 Lesen Sie die Wortpaare und achten Sie auf die richtige Aussprache von Konsonanten im Auslaut.

singen und springen, legen und pflegen, Licht und Pflicht, weg und Zweck, war und zwar, Rom und Strom

Übung 12 Bilden Sie zu folgenden Verbformen die 2 und 3. Person Singular nach dem Muster! Sprechen Sie sie laut vor.

Muster: ich schreibe → du schreibst, er schreibt

ich singe, ich trinke, ich spreche, ich lerne, ich kämpfe, ich schimpfe, ich lebe, schreibe, ich kaufe, ich helfe, ich lerne, ich trinke

Übung 13 Lesen Sie die Wörter und achten Sie auf die richtige Aussprache von Konsonanten im Auslaut.

Arzt, Sprechstunde, Kopfschmerzen, Herzstechen, Herztropfen,, Schmerztabletten

Übung 14 Bilden Sie bitte die Ordnungszahl! Lesen Sie beide die Zahlen laut vor!

Muster: 11 → der elfte

5, 6, 12, 18, 22, 66, 78, 82

Übung 15 Bilden Sie aus folgenden Substantiven Komposita und lesen Sie sie laut und deutlich vor!

Muster: Gäste → die Geburtstagsgäste

Zuerst mit dem Wort Geburtstag

Karte, Feier, Kuchen, Blumen, Geschenk

Jetzt mit dem Wort Herbst

Wetter, Ferien, Spaziergang, Blumen, Sturm

Und zuletzt mit dem Wort Text

Fach, Lernen, Übung, Lektion, Original

Übung 16 Bilden Sie zu folgenden Wortgruppen den Superlativ!

Muster: ein hohes Ziel → das höchste Ziel

ein wichtiges Gespräch, eine schwierige Entscheidung, eine günstige Gelegenheit, eine nützliche Beschäftigung, herzliche Grüße, ein schönes Geburtstagsgeschenk

Übung 17 Sie hören erregte Äußerungen. Lesen Sie still mit!

Jetzt hörst du mir mal zu. Was denkst du dir eigentlich?

Du hast nichts verstanden. Überhaupt nichts.

Jetzt ist Schluß. So geht es nicht weiter!

Sprechen Sie die Beispiele ebenso erregt nach!

Übung 18 Sprechen Sie die folgenden Äußerungen sehr freundlich!


Schließ bitte die Tür!

Setz dich doch!

Du bleibst noch, ja?

Trinkst du einen Kaffee?

Lies Franks Brief!

Schreibst du ihm mal?


Übung 19 Sie hören Vorwürfe. Reagieren Sie ebenfalls vorwurfsvoll! Vergleichen Sie Ihre Äußerungen mit dem Band!

Muster: Du sprichst zuviel. → Und du sprichst zuwenig.

Du schläfst zuviel. Und du schläfst zuwenig.

Du lachst zuwenig. Und du lachst zuviel.

Du kochst zuviel. Und du kochst zuwenig.

Du übst zuwenig. Und du übst zuviel.

Du lernst zuwenig. Und du lernst zuviel

Du schreibst zuviel. Und du schreibst zuwenig

Übung 20 Lesen Sie die Zungenbrecher und Sprichwörter. Achten Sie auf die richtige Aussprache.

Der Potsdamer Postkutscher putzt den Potsdamer Postkutschkasten.

Wie du aussiehst, so wirst du angesehen.

Glück und Glas, wie leicht bricht das!

Gleich und gleich gesellt sich leicht.

Mitgegangen, mitgefangen.

Texte und Gedichte zum Weiterüben

a) Hören Sie

b) Hören Sie und lesen Sie still mit

c) Hören Sie und achten Sie auf Stimmlosigkeitsassimilation und Konsonantenhäufungen

d) Hören Sie und lesen Sie halblaut mit

E) Lesen Sie laut vor

Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein befindet sich im Nordwesten Deutschlands, seine Hauptstadt ist Kiel. Auf 5678 Quadratkilometern wohnen rund 2 1/2 Millionen Menschen. Damit liegt die Bevölkerungsdichte unter dem Durchschnitt anderer deutscher Länder. Viele Erholungssuchende und Touristen reisen in die für Norddeutschland typische Landschaft. Sie besuchen die Nordfriesischen Inseln, die Buchten der Ostsee oder die Holsteinische Schweiz.

 


In dem Zwergberg

sitzt der Bergzwerg,

und er sehnt sich jedes Jahr

nach dem Strandsand

fern am Sandstrand,

wo er mal auf Urlaub war.

Franz Fühmann

 


In der Kuchenfabrik

Im Streuselkuchen ist Streusel,

im Pflaumenkuchen sind Pflaum',

im Marzipankuchen ist Marzipan,

im Baumkuchen ist ein Baum.

Im Kirschkuchen sind Kirschen,

im Obstkuchen ist Obst,

im Reibekuchen eine Küchenreibe,

ich hoffe, dass du ihn lobst.

Franz Fühmann



LEKTION 14

ИНТОНАЦИЯ

Интонация (от лат. intonare — громко произносить). – это ритмико-мелодический рисунок речи.

Интонация выполняет целый ряд функций:

1) При помощи интонации и ряда синтаксических средств оформляются различные типы предложений — повествовательные, вопросительные и побудительные (простые и сложные).

2) Интонация является одним из основных речевых средств, служащих для оформления законченности и незаконченности высказывания.

3) При помощи интонации наша речь членится на предложения, а предложения на на речевые такты (группы слов), связанные между собой по смыслу.

4) Интонация является одним из основных средств выражения различных чувств и эмоций.

Основные средства интонации

Основными составными элементами интонации немецкого предложения являются: фразовое ударение, пауза, мелодика и ритм.

Фразовое (логическое) ударение(Satzakzent). В отличие от ударения в слове (Wortakzent), которое служит для выделения слога в слове, фразовое (логическое) ударение (Satzakzent) служит средством выделения более важного в смысловом отношении слова в предложении или в пределах речевого такта.

Ich möchte ein Glas "Wasser. (kein Bier)

Ich möchte ein "GlasWasser. (keine Flasche)

Ich möchte "einGlas Wasser. (nicht zwei)

Как правило, в предложении под ударением находятся существительные, полнозначные глаголы, прилагательные и наречия. Безударными бывают артикли, местоимения (личные, возвратные, относительные и притяжательные), вспомогательные глаголы, союзы.

В каждом речевом такте выделяется усиленным ударением (verstärkter Akzent), как правило, предпоследнее или последнее слово речевого такта. В транскрипции усиленное ударение отмечается одной вертикальной черточкой вверху строки перед ударным слогом ('), например:

Morgen 'frühkommt die Delegation nach "Moskau ||

Усиленное ударение обусловлено смыслом предложения, поэтому любое слово может образовать коммуникативный центр сообщения. Это слово несет новую, особо важную информацию и на него падает в предложении главное ударение (Hauptakzent). Оно обозначается обычно двумя вертикальными черточками вверху строки перед ударным слогом ("), например:

Auf dem 'Tisch liegt ein ''Buch. Am 'Sonntag bin ich ''frei.

Die Hefte liegen 'hier und die Tabellen sind im "Schrank.

Паузы. Паузы (т.е. перерывы в звучании) служат для членения нашей речи на предложения, а предложений на речевые такты, объединенные синтаксическими средствами (согласованием, управлением, порядком слов). Пауза — это более или менее длительная остановка в процессе речи, вследствие временного прекращения деятельности речевого аппарата. Однако весьма часто между смысловыми группами в предложении, иначе говоря, между речевыми тактами (Sprechtakte), не бывает временной паузы (как фактической остановки). Тогда членение предложения на речевые такты осуществляется посредством других интонационных средств и, в первую очередь, при помощи мелодики и ударения.

Пауза в конце предложения является обязательной. В транскрипции она обозначается обычно двумя вертикальными чертами (||).

Пауза между предложениями сложносочиненными и сложноподчиненными является большей частью так же временной и обозначается в транскрипции одной вертикальной чертой (|).

Между речевыми тактами предложения весьма часто не бывает временной паузы, и членение их воспринимается благодаря мелодии и ударению.

Wir gehen heute | ins Theater. ||

Wir haben heute| ein Diktat geschrieben. ||

Мелодика. Под мелодикой следует понимать изменение высоты тона, его повышение или понижение, тесно связанное с содержанием высказывания.

Характер движения тона может быть:

а) нисходящим (fallend) n

б) восходящим (steigend) o

в) нейтральным (gleich bleibend)

Нисходящее движение тона выражает законченность высказывания и является характерным для конца повествовательных предложений.

Er kommt.n Ich kenne Beethoven.n Die Studenten schreibenn

Кроме того оно характеризует также вопросительные предложения с вопросительным словом и побудительные предложения.

Wie "heißen Sie?n Wie "geht es Ihnen? n Woher "kommen Sie? n

"Antworten Sie! n Lies den Satz "richtig! n Passen Sie "auf! n

Восходящее движение тона является характерным для вопросительных предложений без вопросительного слова.(Entscheidungsfragen)

Sind Sie Stu"dentin?o Kommen Sie aus Si"birien? o Kennst du "Bach? o

Нейтральное движение тона (ровное, без особых повышений и понижений) и восходящее движение тона выражают незаконченность высказывания. Оно характеризуют обращения, вводные слова и используются перед паузами в незаконченных высказываниях.

Ich kenne Beethoven,|Bach,|Mozart|und Schubert.n||

Ich bin Ausländer| und spreche nicht gut Deutsch.n||

Ритм речи - чередование ударных и безударных, долгих и кратких слогов.

В отличие от плавности и напевности русской речи немецкая речь характеризуется более чётким и контрастным ритмом, отрывистостью и чеканностью благодаря более резкому выделению (силе и энергичности произнесения) ударных и большей приглушенности безударных слогов, а также чередованию долгих и кратких гласных

Различают следующие наиболее часто встречающиеся ритмические структуры:

1. betont – unbetont: ●• Abend, Sonntag Urlaub

2. unbetont - betont: •● Berlin, Student, Diktat

3. betont - unbetont- unbetont:●•• Aufgabe, fernsehen, Erdkunde

4. unbetont - betont – unbetont: •●• Familie,Jahrhundert, Geburtstag

5. unbetont - betont – unbetont:••● Polizei, Melodie, Literatur

Phonetische Übungen

Übung 1 In den folgenden Äußerungen liegt der Satzakzent immer auf dem Vollverb. Hören Sie zu und sprechen Sie nach!

Auf einem Spielplatz

Er spielt jetzt. Sie turnt noch. Sie laufen dort. Du kannst ja springen. Ihr wollt wohl tanzen?

Übung 2 Lesen Sie ein Sprachspiel und achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie. (normal akzentuiert: unterstrichene Akzentsilbe, am stärksten akzentuiert: ")

Alle reden.


Ich rede.

Du redest.

Er redet ständig.

Sie redet.

Sie redet "laut.

Sie redet "sehr laut.

Wir reden.

Ihr redet "auch.

Sie reden.

Alle reden.

Wovon?

Von nichts.

Es ist eine Party.

nach L. Szkutnik


Übung 3 Lesen Sie bitte die folgenden Aussagen und Entscheidungsfragen! Achten Sie darauf, daß der Akzent auf dem Vollverb bleibt!

Er spielt noch.n|| Spielt er noch?o||

Sie tanzen gern.n|| Tanzen sie gern?o||

Sebastian kommt noch.n|| Kommt Sebastian noch?o||

Irene kann schon radfahren.n|| Kann Irene schon radfahren?o||

Anna will ihr helfen.n|| Will ihr Anna helfen?o||

Frau Richter paßt auf.n|| Paßt Frau Richter auf?o||

Paula hat sich gestoßen.n|| Hat sich Paula gestoßen?o||

Übung 4 Lesen Sie die Sätze und achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie.


Anna liebt ''Paul nicht.n ||

Anna liebt ''Paul nicht?o ||

Anna 'liebt,| Paul ''nicht.n ||

Anna,o| liebt Paul ''nicht?o||

Anna ''liebt Paul nicht?o||

Anna 'liebt,| Paul ''nicht?o ||


Übung 5. Lesen Sie bitte die Wortgruppen vor, und achten Sie dabei auf die Akzente.

der starke August - August der "Starke

der große Konrad - Konrad der "Große

der reiche Otto - Otto der "Reiche

der stolze Albrecht - Albrecht der "Stolze

der bedrängte Dietrich - Dietrich der Be"drängte

der ernsthafte Friedrich - Friedrich der "Ernsthafte

der beständige Johann - Johann der Be"ständige

der gutmütige Johann Friedrich - Johann Friedrich der "Gutmütige

Übung 6. Lesen Sie die Sätze und achten Sie auf die Intonation.

Wie komme ich ins Institut? Wie weit muß ich fahren? Wieviel kostet die Fahrt? Wieso ist sie so teuer? Wie lange dauert die Fahrt? An der wievielten Station muß ich aussteigen?

Übung 7. Lesen Sie bitte die folgenden Aussagen, wo mit einem Wort ein Gegensatz ausgedrückt wird. Achten Sie darauf, daß es einen starken Akzent erhält.

Wir kaufen jetzt keine "Hausschuhe, sondern "Turnschuhe!

Ein rotes Tuch habe ich, ich brauche ein "grünes Tuch!

Wozu einen Wintermantel, ein "Regenmantel ist nötig!

Nicht Butter. Marga"rine nehmen wir!

Nein, keine Nudeln, aber "Reis brauchen wir!

Zucker auch, aber "Salz fehlt vor allem!

Hast du viel, so brauchst du "mehr.

Übung 8. Lesen Sie den Text und achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie.

Ich heiße Olga Iwa"nowa.n|| Ich bin 19'89 | in "Tjumen geboren.n|| Ich bin Stu"dentin.n|| Ich studiere an der Tju'mener Universi"tät.n|| Ich bin im ersten "Studienjahr.n|| Ich habe Ge'schwister,| eine "Schwester | und einen "Bruder.n|| Der 'Bruder heißt "Dmitri.n || Er ist Progam"mierer.n || Er wohnt auch in "Tjumen.n|| 'Dmitri ist schon 30 Jahre "alt.n|| Er hat eine "Frau |und zwei "Kinder.n||

Übung 9 Hören Sie die Dialoge, sprechen Sie in den Pausen nach und achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie.


Dialog 1

Guten Tag, mein Name ist Young.

• Guten Tag, ich heiße Thomas Meyer.

Dialog 2

Entschuldigung, sind Sie Herr Meier?

• Nein, ich bin Peter Miller.

Entschuldigung, sind Sie Frau Meier?

• Nein, ich heiße Luisa Tendera.

Entschuldigung, sind Sie Fräulein Meier?

• Nein, mein Name ist Luisa Tendera.

Entschuldigung, heißen Sie Meier?

• Ja.

Dialog 3

Mein Name ist Vasquez Jimenez.

Wie bitte? Entschuldigung, wie heißen Sie?

Vas-quez - Ji-me-nez.

Ich verstehe nicht. Buchstabieren Sie bitte!

J-i-m-e-n-e-z

Dialog 4

Entschuldigung, sind Sie Herr Meier?

Nein, ich heiße Levent Ergök.

Und ist das Frau Young?

Ja.

Entschuldigung, heißen Sie Ergök?

Ja.

Und ist das Herr Meier?

Nein, das ist Herr Miller.

Dialog 5

Guten Tag, Frau Dastri. Wie geht es Ihnen?

Danke, gut. Und Ihnen?

Danke. Auch gut.

Guten Tag, Fräulein Tendera. Wie geht's?

Nicht so gut. Und Ihnen?

Es geht.


Übung 10 Lesen Sie bitte die folgenden Aussagen und ärgerliche Nachfragen! Achten Sie darauf, daß das Fragewort in Nachfragen stark akzentuiert wird.

Wir werden am Abend "einkaufen.n|| "Wann werden wir einkaufen?n||

Gerda kommt "mit.n|| "Wer kommt mit?n||

Ich brauche noch "Geld.n|| "Was brauchst du noch?n||

Vor allem müssen wir Schuhe "kaufen.n|| "Was müssen wir vor allem kaufen?n||

Wir brauchen Schuhe für die "Kinder.n|| Für "wen brauchen wir die Schuhe?n||

Ich habe für dich einen "Hut.n|| "Was hast du für mich?n||

Mein Vorname ist "Dieter.n|| "Wie ist Ihr Name?n||

Es geht mir "gut.n|| "Wie geht es dir?n||

Ich komme aus Si"birien.n|| "Woher kommst du?n||

Ich wohne in "Tjumen.n|| "Wo wohnst du?n||

Das ist Frau "Schmidt.n|| "Wer ist das?n||

Sie ist Ver"käuferin.n|| "Was ist sie von Beruf?n||

Ich studiere Psycholo"gie.n|| "Was studierst du?n||

Ich studiere an der Universi"tät.n|| "Wo studierst du?n||

Ich bin 17 Jahre "alt.n|| "Wie alt sind Sie?n||

Übung 11 Lesen Sie den Dialog zu zweit und achten Sie auf die Satzmelodie und den Rhythmus .


- Hallo! Ines! Ulrike! Steffen!

- Was ist denn?

- Ich warte!

- Wir kommen gleich!

- Beeilt euch! Der Zug fährt!

- Moment noch!

- Ich gehe jetzt!

- Wart auf uns!

- Das wird zu spät!

- Reg dich nicht auf!

- Wir schaffend schon!

- Was trödelt ihr? Macht schnell!

- Es kann losgehen! Wir sind da!

- Na, endlich!


Übung 12 Hören Sie die Sätze und achten Sie auf den Rhythmus .

Sprechen Sie mit, klatschen Sie oder klopfen Sie dazu!

●• jam-ba, jam-ba, jam-ba

Hallo! Mahlzeit! Hör mal! Siehst du! Vorsicht! Komm schon! Setz dich! Laß das! Nimm das! Lies mal!

•● da- jam, da- jam, da- jam

Macht schnell! Was ist? Moment! Es schneit. Es taut. Es blitzt. Es stürmt. Es friert. Wie spät? Gleich neun! Hör zu! Komm her! Sprich nach! Lies vor! Nimm Platz! Schreib mit! Wirf weg! Paß auf! Bleib stehn! Schau her!

●•• jam-ba-ba, jam-ba-ba, jam-ba-ba

Gisela! Wart auf uns! Danke schön! Bitte sehr! Sicherlich! Nimm das doch! Sehen Sie! Wunderbar! Wart auf mich! Sag doch was! Schreib mir mal! Denk daran! Gut gemacht! Wartet ihr? Gehst du schon? Glaubst du das?

Ende gut, alles gut.

•●• da- jam-ba, da- jam-ba, da- jam-ba

Es regnet. Es donnert. Es schauert. Es nieselt Ich warte! Na endlich! Nach Hause! Mit Anna! Noch heute! Ich helf dir. Das geht schon. Vertrau mir! Bleib ruhig! Sprich lauter! Moment noch! Du kannst das. Ich weiß es. Was ist denn? Was brauchst du? Wo bleibst du? Warum nicht?

••● da-da-jam, da-da-jam, da-da-jam

Guten Tag! Kommst du mit? Schau mal her! Bleib doch da! Komm doch mit!

Das ist schön! Lies mal vor! Gute Nacht!

•●•• da- jam-ba-ba, da- jam-ba-ba, da- jam-ba-ba

Ich gehe jetzt! Wir kommen gleich! Was trödelt ihr? Entschuldigung! Auf Wiedersehen! Wie kam denn das? Wo bleibt sie denn? Wer ist denn das? Was macht ihr dort? Das gibt's doch nicht! Ein Bier bitte! Bring Kuchen mit! Ein Teller fehlt! Zwei Tassen noch! Hier bleiben wir! Es friert draußen.

••●• da- da- jam-ba, da- da- jam-ba, da- da- jam-ba

Einen Kaffee!Mit dem Auto. In den Urlaub. Es kann los gehen!

Es ist neblig. Es ist heiter. Guten morgen! Viele Grüße! Selbstverständlich!

Viel Vergnügen! Frohe Ferien! Gute Reise! Alles Gute!

•••● da- da- da- jam, da- da- da- jam, da- da- da- jam

Es ist bewölkt. Es ist bedeckt. Die Sonne scheint.

Übung 13 Hören Sie den Dialog und lesen Sie halblaut mit und achten Sie auf die Satzmelodie und den Rhythmus .

Was ist in der Kiste?


Was ist in der Kiste?o||

Das sage ich euch nicht.n|| Ihr müsst raten.n||

Bücher?o||

Nein,| keine Bücher.n||

Geld?o||

Keine Bücher und kein Geld.n||

Papier?o||

Keine Bücher, | kein Geld und kein Papier.n||

Was ist dann in der Kiste?n||

Nichts,| nur Luft.n||

Oh!n||


Übung 14 Lesen Sie die Aussagesätze und tragen Sie Melodiepfeile (→on) ein.

Mein Vorname ist Dieter. Das ist Herr Wild. Das ist Frau Shmidt. Sie ist Dolmetscherin. Das ist mein Großvater. Das ist meine Schwester. Ich bin 17 Jahre alt. Das ist Monika Mai. Der Großvater ist 75 Jahre alt. Ihre Mutter ist Verkäuferin. Heute ist der 23. Oktober. Er wird Architekt. Sie werden Psychologen.

Übung 15 Hören Sie einige Äußerungen. Kennzeichnen Sie bitte mit Satzzeichen, ob es sich um eine Aussage (.), eine Aufforderung (!), eine Frage (? ) oder eine nicht abgeschlossene Äußerung (, ... /...) handelt!


Verstehen Sie

Meiner Meinung nach

Wir gehen jetzt

Es regnet

Kommen Sie

Ich sehe meinen Mantel nicht

Die Garderobe ist dort hinten


Übung 16 Lesen Sie die Aussagesätze und achten Sie auf den Satzakzent und auf den deutlichen Melodiefall.


Ich heiße Dieter Schmidt.

Ich studiere an der Universität.

Ich studiere hier.

Ich studiere Psychologie.

Ich wohne in Sibirien.

Ich wohne in Tjumen.

Ich habe einen Onkel.

Ich habe keine Schwester.

Ihre Eltern leben in Wien.

Er kommt aus Japan.

Er ist Student und studiert in Bonn.

Es geht mir gut.

Ich muss gehen.

Es schmeckt gut.

Vielen Dank für Ihre Auskunft!

Entschuldigen Sie, bitte.

Ich bitte um Entschuldigung.

Sie hat viel zu tun.

Ich habe auch viel zu tun.

Grüß dich, Knut.

Ich gehe lieber schlafen.

Ich habe keine Lust.

Ich komme gerne mit.

Bitte, sprechen Sie doch langsam!

Sie sprechen sehr gut Deutsch.

Ich habe eine Frage.

Sie sprechen wirklich sehr gut.

Es ist schon sieben Uhr.

Uwe kommt morgen.

Er kommt morgen.

Irene arbeitet gern.

Sie arbeitet gern.

Die Studenten schreiben.

Sie schreiben richtig.

Der Tisch steht rechts.

Er lernt Deutsch.

Bald kommt meine Mutter.

Er ist Student der Tjumener Universität.

Dort spielen vier Kinder.

Anna studiert hier.

Bald bekomme ich einen Brief.


Übung 17 Lesen Sie die Aussagesätze und achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie.

Ich bin bald da. Er kommt heute in die Universität. Wir lernen hier Deutsch. Ihr seid bald gesund. Er spielt dort Volleyball. Sie lieben das. Du lernst hier viele Fächer. Er ist bald hier.

Mein Freund heißt Otto. Er wohnt in Berlin. Er studiert an der Universität. Er studiert Russisch.

Wir treiben Sport gern. Nach dem Unterricht gehen wir ins Museum, in die Bibliothek. Ich studiere heute bis 18 Uhr. Du gehst heute in die Universität. Ich habe ein Wörterbuch. Heute abend kommt er nach Moskau. In der Universität schreiben wir heute eine Kontrollarbeit. Hans erzählt seinem Freund über den neuen Film.

Übung 18 Lesen Sie die Fragesätze, achten Sie auf den Satzakzent und auf den deutlichen Melodieanstieg.


Heißen Sie Thomas Wild?

Sind Sie Studentin?

Kommen Sie aus Sibirien?

Kommst du aus München?

Wohnen Sie in Berlin?

Wohnst du in Hamburg?

Lernen Sie Italienisch?

Lernst du Deutsch?

Arbeiten Sie hier?

Arbeitest du hier?

Ist das Ihr Großvater?

Ist das Ihre Mutter?

Ist das seine Schwester?

Haben Sie einen Onkel?

Haben Sie eine Schwester?

Wollen wir ins Kino gehen?

Wollen Sie schon gehen?

Darf ich eine Frage stellen?

Darf ich herein?

Darf ich mich vorstellen?

Kann ich mit Herrn Meier sprechen?

Ist das so richtig?

Sprechen wir richtig?

Antwortet er gut?

Hat er Zeit?

Ist sie schon da?

Studieren sie Geschichte?

Hast du Freunde?

Ist er auch Student?

Treibst du Sport gern?

Ist er heute zu Hause?

Ist das Buch interessant?

Arbeitet er hier? Wohnt sie in Moskau?

Ist Horst auch Student?

Ist sie schon gesund?


Übung 19 Lesen Sie die Fragesätze, achten Sie auf den Satzakzent und auf den deutlichen Melodiefall.


Wie ist Ihr "Name?

Wie "geht es dir?

Woher "kommst du?

Woher "kommen Sie?

Wo "wohnen Sie?

Wo "wohnst du?

"Wer ist das?

Wie ist Ihre Telefon"nummer?

Was ist er von "Beruf?

Was ist sie von "Beruf?

Was sind deine Eltern

von "Beruf?

Was stu"dieren Sie?

Was stu"dierst du?

Was sind Sie von "Beruf?

Wie "alt sind Sie?

Wie alt ist Ihr "Onkel?

Wer ist Foto"graf?

Was macht "Frank?

Was machen Sie in "Sibirien?

Was "machen Sie hier?

Wie ist das "Wetter?

Wie "spät ist es?

Wann kommt Herr Meier "wieder?

Wie heißt das auf "deutsch?

Wo haben Sie "Deutsch gelernt.

Seit wann sind Sie hier in "Trier?

Wo ist hier ein Restau"rant?

Was können Sie emp"fehlen?

Welcher "Tag ist heute?

Der "wievielte ist heute?

Wie buchsta"biert man das?

Wie "schreibt man das?

Wie spricht man das "aus?

Wer "kommt?

Wer ist ge"kommen?

Was "schreiben Sie?

Was haben Sie ge"schrieben?

Wo "arbeiten Sie?

Wo haben Sie ge"arbeitet?

Wohin "gehst du?

Wohin bist du ge"gangen?

Was muß ich "schreiben?

Wem kann ich "helfen?

Wen darf ich "fragen?

Wohin darf er "gehen?

Was soll ich "lesen?

Was soll ich "schreiben?

Was soll ich über"setzen?

Wann beginnt der "Unterricht?

Wann ist der Unterricht zu "Ende?


Übung 20 Lesen Sie die Sätze mit trennbaren Verben und achten Sie auf den Satzakzent.

1. Gehen Sie in die Klasse hi"nein? — 'Ja, | wir gehen hi"nein.

2. Findet die Vorlesung "statt? — 'Ja, | die Vorlesung findet "statt.

3. Tritt der Professor "ein? — 'Ja, | er tritt "ein.

4. Stehen die Studenten "auf? — 'Ja, | sie stehen "auf.

Übung 21 Lesen Sie die Sätze mit trennbaren Verben und achten Sie auf den Satzakzent. Stellen Sie eine Frage (ohne Fragewort) zu jedem Aussagesatz.

Muster: Er steht "früh auf.

— Steht er "früh auf?

1. Der Student setzt die Arbeit "fort. 2. Die Prüfung findet "statt. 3. Sie liest den Text "vor. 4. Sie fahren "früh ab.

Übung 22 a) Hören Sie die Sätze und achten Sie auf den Satzakzent.

b) Hören Sie die Sätze noch einmal und unterstreichen Sie die Wörter, die besonders stark betont werden.

Komm her!

Komm bitte her!

Komm mal bitte her!

Komm mal bitte schnell her!

Komm mal bitte ganz schnell her!

Komm mal bitte ganz schnell her zu mir!

Ich will nicht.

Ich will nicht mit.

Ich will nicht mit ins Kino.

Ich will nicht mit dir ins Kino.

Ich will heute nicht mit dir ins Kino.

Ines und Wolfgang spielen.

Ines und Wolfgang spielen seit zwei Stunden.

Ines und Wolfgang spielen seit zwei Stunden am Strand.

Ines und Wolfgang spielen seit zwei Stunden am Strand in der Sonne.

Ines und Wolfgang spielen seit zwei Stunden am Strand in der Sonne Schach.

Elvira kauft einen Stadtplan.

Elvira kauft einen Stadtplan von Berlin.

Elvira kauft am Bahnhof einen Stadtplan von Berlin.

Martina ist in die Stadt gefahren.

Martina ist früh in die Stadt gefahren.

Martina ist früh mit dem Bus in die Stadt gefahren.

Übung 23 a) Hören Sie die Sprichwörter und achten Sie auf die Akzente.

b) Hören Sie die Sprichwörter noch einmal und unter-streichen Sie die Akzentwörter.


Aller Anfang ist schwer.

Übung macht den Meister.

Ohne Fleiß kein Preis.

Keine Regel ohne Ausnahme.

Es ist nicht alle Tage Sonntag.

Probieren geht über studieren.

Wie die Musik, so der Tanz.

Das Unglück kommt ungebeten.

Vorrede spart Nachrede.

Spielen ist keine Kunst, aber aufhören!

Jedes Alter hat sein Spielzeug.

Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Auf eine gute Frage gehört eine gute Antwort.


Übung 24 Lesen Sie die folgenden Sprüche, beachten Sie dabei die richtige Intonation.

Eine schöne Frau ist meistens dumm.

Große Männer sind bescheiden.

Ein kleiner Mann findet schwer eine Frau.

Dicke Kinder sind gesünder.

Dicke Leute sind gemütlich.

Ein sparsames Mädchen wird eine gute Ehefrau.

Ein schöner Mann ist selten treu.

Ein roter Mund will küssen.

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen.

Eine intelligente Frau hat Millionen Feinde -die Männer.

Ein voller Bauch studiert nicht gern.

Stille Wasser sind tief.

Reiche Männer sind meistens häßlich.

Übung 24 Lesen Sie den Spruch und tragen Sie Melodiepfeile (→on) und Pausen ein.

Wenn ein Diplomat „ja“ sagt, meint er „vielleicht“.

Wenn ein Diplomat „vielleicht“ sagt, meint er „nein“.

Wenn ein Diplomat „nein“ sagt, ist er kein Diplomat.

Wenn eine Dame „nein“ sagt, meint sie „vielleicht“.

Wenn eine Dame „vielleicht“ sagt, meint sie „ja“.

Wenn eine Dame „ja“ sagt, ist sie keine Dame.

Texte und Gedichte zum Weiterüben

a) Hören Sie

b) Hören Sie und lesen Sie still mit

c) Hören Sie und achten Sie auf die Intonation.

d) Hören Sie und lesen Sie halblaut mit

E) Lesen Sie laut vor

Berlin

Berlin| wurde 1871| die Hauptstadt des Deutschen Reiches.n|| Es ist aus mehreren Städten und Dörfern,| die ursprünglich selbständig waren,| zusammengewachsen.n|| Bedeutende Baumeister| haben in der Stadt gewirkt| und haben Berlin| mit Schlössern,| Museen und Theatern | zu einer Kulturmetropole entwickelt.n|| Im 2. Weltkrieg| wurde die Stadt| in Schutt und Asche gelegt.n|| Dem Weltkrieg| folgte kurz danach der Kalte Krieg, →| in dem die Stadt| geteilt wurde.n|| Durch die friedliche Revolution| in der DDR| wurde diese Teilung| überwunden.n|| Berlin| entwickelt sich seitdem| wieder zur Weltstadt| und kann wie früher| zwischen Ost und West| vermitteln.n||

Ein Märchen über zwei Jungen,


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